Filmquiz

Aus welchem meiner Lieblingsfilme stammt dieser Clip?

 

 

der Dude - Ritter der Schwafelrunde

5 Kommentare 12.5.07 14:06, kommentieren

Wenn ich morgens die Augen aufmache, ...

... dann sieht das genau so aus:

 


 

Stumpen schnurrt, ist schon ewig wach und hat trotzdem noch keinen Kaffee gekocht. Dafür aber das hier gemacht:

 


 

und der Abwechslung halber heute auch mal das hier:

 


 

Und beim Orchideenzerstören lässt er sich sogar ablichten:

 



Aber wenn er einen dann wieder so anschaut ...

 


 

Miou ist das alles recht. Sie sieht ihn strafend an und läßt verlogenerweise ihre eigenen Schandtaten wie seine aussehen:

 


 

"Of all God´s creatures, there is only one that cannot be made slave by the leash. That one is the cat. If man could be crossed with the cat, it would improve the man, but it would deteriorate the cat." (Mark Twain)

 

der Dude - Ritter der Schwafelrunde

2 Kommentare 10.5.07 15:26, kommentieren

Der Pferd heißt Horst

Heute im Spam: „Achtung! Interessanter Angebot! In diesem Sommersaison fuehrt die Gesellschaft "Berliener Airlines" eine neue Aktion durch. (...) Beeiligen Sie sich!“


Heute bei Ebay: „Guter Luck! Devinitief Brongse!“


Dazu viel mir nix mehr ein.


der Dude – Ritter der Schwafelrunde

5 Kommentare 7.5.07 20:20, kommentieren

that´s when she reaches for her machine gun

Wer mal eine Kombination aus Tourette-Syndrom im Endstadium und American Psycho-mäßigen Abschlacht-Abgründen erleben will, der sollte einfach zugegen sein, wenn eine Frau unzufrieden vom Friseur kommt. Scary!

 

der Dude - Ritter der Schwafelrunde

4 Kommentare 27.4.07 07:35, kommentieren

Yoda, Quasimodo und die Frau mit den Froschkönigsocken

Für die folgenden Zeilen bitte ich MadActor unterwürfigst um Verzeihung. Er hatte mich nach Köln eingeladen, um einer Aufführung der „Arturo-Schauspielschule“ beiwohnen zu können. Der Ort gefiel mir gut: Industriehinterhof-Romantik. Zu unserer Begrüßung oder einfach wegen des herrlichen Wetters lagen, standen und saßen attraktive Schauspielschülerinnen in der Gegend rum. Ich kann nicht sagen, woran es lag, wurde aber den zweiminütigen Eindruck nicht los, daß sie alle komplizierte Zicken waren. MadActor danach gefragt und Bestätigung erhalten. Um 18 Uhr mußte er rein zum Proben, um 20 Uhr ging´s los. Zwei Stunden also, um schachübend bei Sonnenschein und günstigem Kölsch nebenbei das Treiben dort zu beobachten. Innen, über dem Ausgangsportal des selbstverwalteten Bistros prangte der Spruch: „Liebe die Kunst in Dir, nicht dich in der Kunst.“ Nach meiner ersten Begegnung in diesem Bistro hätte ich den gern übermalt mit: „Affiges Rumflippen macht aus dir noch keinen Kinski!“ Es gibt da Leute, die können sich nichtmal ein Mars und ein Milkyway kaufen ohne sich dabei peinlich zu gebärden und sehnsuchtsvoll auf Reaktionen des Publikums (in dem Fall ich) zu warten. Vielleicht ist sogar der Spruch an dieser übertriebenen und unangebrachten Künstlichkeit schuld. Wenn die Kunst in einem ist, dann ist sie immer da, wohingegen das künstliche Ich auch mal Pause hat, wenn grad keine Kunst ist.

Zu der Aufführung selbst muß ich sagen, daß ich ganz falsche Erwartungen hatte. Ich wußte zwar, daß es sich um eine Improvisation handelt, bin aber davon ausgegangen, daß es doch so eine Art Theaterstück wird. In Wirklichkeit war das eher so eine Art öffentliche Lockerungsübung. Nach dem einleitenden Klangschalen-Biiiiiiiiing gings mit Ooooooohhhhhhhmm und Rumgewälze auf dem Boden weiter; instrumentiert durch diesen Hare-Krishna-auf-und-zumach-Leierkasten. Und zwar so dermaßen lange, daß ich förmlich genötigt wurde meinen Blick auf den Po des vor mir knienden Froschkönigsocken-Cuties zu richten; in den ersten zwanzig Minuten war das das Interessanteste. Dann fing irgendwer an, andauernd „Oh“ zu sagen; in zahlreichen Betonungsvarianten. Nach ein paar Minuten erwiderte jemand das mit dem Teletubbi-„o ohhh“: Lachsalven!

Erst nach etwa einer halben Stunde kam ein wenig Struktur in die Angelegenheit. Die Schauspielschüler sollten nämlich jeder einen Song vorbereiten, der für sie autobiographisch bedeutsam ist und dann die mit diesem Song verbundene Gefühlslage improvisatorisch zur Darstellung bringen. Diese Selbstdarstellungen waren zwar teilweise sehr expressiv, aber es waren eben SELBSTdarstellungen und kamen mir, der mit Schauspiel, also mit der Verkörperung von Nicht-Ichs, gerechnet hatte, sehr merkwürdig vor. MadActor machte den Anfang mit einem souveränen Vortrag eines italienischen Liedes. Meines Erachtens die beste, weil inhaltlich schlüssigste Darbietung des Abends. Der Text des Liedes handelte von Heimat und Heimatlosigkeit, und das Tape, auf dem der Song drauf ist, ist in MadActors Leben ein Sinnbild für dieses Heimatproblem. Sowas find ich gut, weil ich das nachvollziehen kann. Die andern haben ihn auch machen lassen. Andere Soloparts wurden in der Folge nämlich häufig durch körperliche Einmischungen und sprachliche Einwürfe der dümmeren Art von den Mitakteuren gestört. Es gab aber auch Lichtblicke. Einer hatte sich den Byrds-Song „Turn Turn Turn“ ausgesucht, und eine Kollegin hat denjenigen welchen bei dem Vortrag dann windmühlenmäßig herumgewirbelt.

Nervig war dann ein Angebertyp. Aufgesetzte Coolness hatte seinen Körper gewichtherbermäßig verformt. Seine Eltern sind mit ihm durch die Weltgeschichte gereist. Das hat er dann lautstark und prahlerisch zum besten gegeben. Wie offenbar im Kollegenkreis schon oftmals zuvor. Seine Frage „Wißt ihr eigentlich, wie oft ich schon in tödlichen Situationen war?“ wurde jedenfalls mit einem gelangweilten Unisono-“JA!“ der anderen beantwortet.

Die allerschlimmste Szene – ich war drauf und dran rauszugehen – war schon gegen Ende: Anstatt seinen vorbereiteten Song aufzuführen erzählt einer der Schauspielschüler davon, dass er einen der Mitakteure gestern beleidigt und sich noch nicht dafür entschuldigt habe und daß außerdem seine Freundin nicht zur Aufführung gekommen sei. Er bekommt einen Heulkrampf, wird von den anderen angeschrien sich auf den Boden zu legen, was er, weiter Rotz und Wasser heulend, auch tut; währenddessen macht woanders wer Faxen, die Lehrer und Schauspieler lachen. Ich hasse die jetzt, weil ich keine leidenden Menschen sehen kann und Leute nicht verstehe, die Lachen können, wenn es jemandem im Bereich ihrer Aufmerksamkeit schlecht geht. Und es ging ihm schlecht. Es war ja nichts Gespieltes, keine Schauspielerei. Madactor berichtete mir später, daß die Lehrer vom Trösten abraten, weil nicht ausgeschlossen werden könne, daß der Heulende grad genau diese Stimmung haben will. Für meine Person kann ich das ausschließen. Mich darf man trösten, dann geht’s mir schneller wieder gut; ich bin nämlich nicht gern traurig und schon gar nicht freiwillig.

Was mir sowohl draußen als auch während der Vorführung auffiel, ist, daß viele der Beteiligten enormen Wert darauf legen, von ihren Mitmenschen als abgefahren bzw. verrückt wahrgenommen zu werden. Ein Schauspielschüler hat sich sogar zu der Peinlichkeit hinreißen lassen, das expressis verbis auf die Bühne zu bringen. Wahrscheinlich für den Fall, daß es einem nicht sofort selbst auffällt: „Als Kind war ich total abgedreht. Jetzt bin ich noch abgedrehter.“ Ich glaube genau das ist das Kinski-Mißverständnis. Der ist ausgerastet, wenn ihn einer verrückt genannt hat und hat ständig betont, daß er sich für einen Normalo und alle anderen für totale Idioten hält. Die  Rechnung "Ich bin so abgedreht ich muß also ein genialischer Schauspieler sein", die geht nicht auf.

Nach der Aufführung hatte ich dann noch das zweifelhafte Vergnügen einen Schauspiellehrer aus der Nähe zu erleben. Der redete Künstlertypen-Deutsch in Reinform: „Ich mach ja viel mit Bildern, geh am Anfang immer mit Bildern rein, aber jetzt ist es so toll, jetzt ist ne Beziehung da und die Bilder sind weg.“ Ähhh, dein Vater er ist? Ich mußte jedenfalls sofort an die Stelle bei „George Lucas in Love“ denken, wo George Lucas seinen Professor (die personale Vorlage für Yoda) fragt: „Excuse me, Sir, could you speak ... forward?“ Und auch an den Richard Kimble-Jäger in „Auf der Flucht“: „Ab sofort benutzt in meiner Gegenwart niemand Wörter die keiner versteht.“

Auch was man so an Gesprächen unter den Schauspielschülern mitbekam war alles andere als „normal“. Normalität heißt dort: entweder depressiv oder manisch wirken zu WOLLEN; nicht zu SEIN. Auf jeden Fall kamen mir alle Regungen dort sehr künstlich und aufgesetzt vor. Vielleicht täusche ich mich aber auch, die sind wirklich krank und lassen sich das Ausleben dieser Störungen 500 Euro Schulgeld im Monat kosten; woanders wäre das so uneingeschränkt kaum möglich.

Wie gesagt, die Merkwürdigkeiten in der Aufführung hatte ich alle mir und meinen falschen Erwartungen zuzuschreiben. Deshalb will ich unbedingt nochmal hin, wenn da Schauspielerei stattfindet. Dann wird’s auch einfacher für mich; ich bin dann ja schon auf den Bilder-Yoda, die Milkyway-Käufer und den kosmopolitischen Glöckner von Notre Dame eingestellt. Ganz zu schweigen von der Frau mit den Froschkönigsocken, die wäre auch ohne jedwede Schauspielerei eine Reise nach Köln wert.


der Dude – Ritter der Schwafelrunde

7 Kommentare 30.3.07 12:38, kommentieren

Stumpen

Eigentlich entspricht mein neuer Kater charakterlich genau dem Gegenteil dessen, was ich mir gewünscht hatte. Ich wollte ein störrisches Vieh, dessen Liebe ich mir erst verdienen muß. Im Tierheim hatte es den Anschein, als wäre er sehr scheu, strahlte aber eine ungeheure Aufmerksamkeit aus. Die besten Voraussetzungen, dachte ich. Wie ich schonmal schrieb hatte er aber nur auf genau meine Präferenzen spekuliert. Keine schlechte Strategie: jeder will ne süße Schmusekatze. Wenn aber einer kommt, der genau das nicht will, dann ist er der Monopolist. Jedenfalls wollte er ab der ersten Minute hier bei mir nur schmusen und spielen und sich süß hinlegen und so weiter. Er hat vor nix Angst (hüpft beim Staubsaugen auf den Wagen; läßt sich von Miou unbeeindruckt ins Ohr fauchen und sowas). Ich mußte mich ein wenig dran gewöhnen, daß er sich von jedem Dahergelaufenen auf den Arm nehmen läßt. Leider ist er auch morgens ganz lieb. Mein "Dicker" hat mich immer mit mehreren Sprüngen in die Magengrube zum Aufstehen animiert. Stumpen hingegen liegt morgens stundenlang regungslos auf der Bettdecke und schnurrt solange bis man sich erbarmt. Ich setze meine Hoffnung auf seinen Altersstarrsinn; ansonsten ist es auch o.k., wenn er wenigstens seinem Erde-aus-Blumentöpfen-kratzen-Fetisch treu bleibt.
 

 
 
der Dude - Ritter der Schwafelrunde

1 Kommentar 27.3.07 10:32, kommentieren

Frauen anglotzen

Ich erinnere mich an ein Youtube-Video, da ist ein ziemlich schlagfertiger Bauchredner mit seiner Hundehandpuppe bei irgendwelchen Events aufgelaufen und hat dort Leute interviewt. Unter anderem auf einer Star Wars-Convention. Zwischen Tausenden Männern und Jungs hat er eine wirklich süße Prinzessin Leia ausgemacht. Bei dem Interview waren die drei (er, Hundehandpuppe, Leia) von gaffenden Star Wars Nerds umgeben. Seine erste Frage: "This must be a crazy feeling for you: the only woman between all these guys who don´t know how to please you." Am Donnerstag habe ich meine Freundin mit zum Schachclub genommen ...
 
Der Schachplan ist angekommen. Jetzt kann ich mir Schachkunstwerke an die Wand hängen. Also zum Beispiel die Spielsituation, nach der Aljechin vier Figuren geopfert hat um den gegnerischen König in der Brettmitte mattzusetzen. Wegen des verlorenen Spiels vom Donnerstag hängt da jetzt erstmal ein Mahnmal meiner Dummheit.
 
Übrigens muß ich hier die Pointe der diesbezüglichen Ebay-Geschichte schuldig bleiben. Der Schüler, der sich bei mir entschuldigen sollte, fehlt seitdem in der Schule. Das hat mir die Lehrerin geschrieben nachdem ich positiv bewertet habe. Schade, wäre bestimmt blogbar gewesen.
 
der Dude - Ritter der Schwafelrunde

3 Kommentare 24.3.07 07:40, kommentieren

Die Unterschichten-Business-School

Der Chevalier weiß ein Liedchen davon zu singen, an was für Idioten ich schon bei Ebay geraten bin. Aber sowas Skurriles wie letzte Woche ... Lange Vorgeschichte kurz: Ich hab was ersteigert und überweise den Betrag eine Minute nach Auktionsende online. Nach fünf Werktagen und keinerlei Rückmeldung frage ich nach, ob das Geld schon angekommen sei (es hätte schon am Tag nach der Überweisung da sein müssen, weil Verkäufer beim selben Geldinstitut). Sprachlich verkorkste, möchtegernförmliche Mail vom Verkäufer-TEAM des angeblichen Ebay-Shops (11 Bewertungen für unnützes Gerümpel, drei aktive Auktionen): Das Geld ist noch nicht da. Mail zurück: Das ist unmöglich. Antwort: WIR sind in den Artikellisten verrutscht. Das Geld ist da. Die Ware geht „wie immer spätestens zwei Werktage nach Überweisung raus“. Nochmal fünf Werktage später habe ich vorgestern wieder gefragt, wo die Ware bleibt und bekomme eine an Unverfrorenheit nicht zu überbietende Mail: Geld ist nicht da. Ich soll nochmal überweisen, ansonsten krieg ich die Ware nicht, und ich solle mir mal die tollen Bewertungen des TEAMS ansehen. Auch diese Mail hätte die Sprachintelligenz eines Dreijährigen beleidigt. UND JETZT KOMMT´S: Kurz nach dieser Mail krieg ich von derselben Adresse wieder eine Mail, und zwar folgende:

Sehr geehrter Herr Dude,


ich möchte mich noch einmal im Namen meiner Schüler entschuldigen. Wir haben eine Schülerfirma gegründet, um den Jugendlichen wirtschaftliche Zusammenhänge beizubringen. Leider sind ihnen dabei unverzeihliche Fehler unterlaufen. Es handelt sich um Jugendliche, die wirklich noch viel lernen müssen.


Das ... geht morgen an Sie heraus und ich werde Ihnen den eingezahlten Gesamtbetrag als Entschuldigung zurück überweisen. Es wäre schön, wenn Sie dieses annehmen könnten.


Der Schüler, der Ihnen heute Nachmittag ohne meine Kenntnisnahme per email geantwortet hat, hat eine Abmahnung bekommen und wird sich morgen in aller Form bei Ihnen entschuldigen.

Ich werde das ... morgen persönlich abschicken und wenn Sie mir Ihre Konto-Nummer geben auch morgen das Geld zurück überweisen.


Ich möchte mich im Namen aller Schüler noch einmal bei Ihnen entschuldigen und Sie bitten den Schülern, die bisher gut gearbeitet haben, noch eine Chance zu gebn.

Mit freundlichem Gruß

Frau ... (im Namen des ...-Teams)


Jetzt bin ich ein wenig hin- und hergerissen, zwischen der Freude über einen geschenkten Artikel und der Angst, daß der gerügte Schüler mich ausfindig machen und foltern wird (und sei es nur mit seinem falschen Deutsch). Natürlich habe ich der armen Frau ... geschrieben, daß ich positiv bewerten werde, Hauptsache ich kriege die Ware in absehbarer Zeit und daß ich ihr viel Glück wünsche für das tolle Projekt. Den Tip, vielleicht in Zukunft den Schülern doch nicht mehr den Mißbrauch ihrer PRIVATEN EMAILADRESSE zu gestatten, konnte ich mir aber nicht verkneifen. (Ich würde mir an ihrer Stelle ausmalen, in wievielen Natursektforen ich unter meiner Realnamen-Mailadresse gelistet bin oder wann wohl der Verfassungsschutz bei mir aufläuft, wegen meiner zahlreichen Aufrufe zum Jihad in Westeuropa.)

Jetzt kann ich es natürlich abwarten, endlich diese Entschuldigungsmail zu lesen.


der Dude – Ritter der Schwafelrunde

4 Kommentare 21.3.07 07:56, kommentieren

Danke Butch

Ich suche schon ewig eine Kategorie für die Drecksfilme, die sich jemand ganz bestimmtes mit Vorliebe dann reinzieht, wenn ich grad schön auf dem Sofa eingenickt bin. Bei der letzten Sichtung von Pulp Fiction hat mich dann Butch (Bruce Willis) drauf gebracht. Ich nenne diesen Crap jetzt nur noch "Motorradfilme", was nicht heißt, daß da notwendigerweise Motorräder drin auftauchen müssen. Es steht mehr so als Metapher für lauten Filmschund. Gestern abend wärs fast wieder soweit gewesen, aber zum Glück hat der Herr Tobi kurzfristig über seinen Gig in der Bar "Ick koff mir Dave Lombardo wenn ick reich bin" informiert (der Laden heißt wirklich so) und filmschlimmes verhindert. Wär zwar egal gewesen, weil ich sowieso derzeit nicht in Berlin weile, aber trotzdem.
 
der Dude - Ritter der Schwafelrunde

1 Kommentar 10.3.07 14:25, kommentieren

that´s when I reach for my revolver - Volume Thirteen

 

Sonne, die auf Geldautomaten scheint.

 

der Dude - Ritter der Schwafelrunde

2 Kommentare 9.2.07 14:03, kommentieren